Hepberg
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Dorfplatz
Westansicht

Stromkonzession bleibt in bewährten Händen

Bayernwerk überzeugt erneut in Hepberg

Jetzt ist es amtlich: Die Bayernwerk Netz GmbH wird in Hepberg die nächsten 20 Jahre die Stromnetze betreiben. Am Dienstag, den 08. Oktober 2019 haben Bürgermeister Albin Steiner, Ingo Schroers, Leiter Kommunen und Kooperationen des Bayernwerks und Kommunalbetreuer Stephan Leibl vom Bayernwerk den Konzessionsvertrag unterzeichnet.

Die Gemeinde Hepberg hatte dem Bayernwerk den Zuschlag für die Stromkonzession bis zum 06.01.2042 erteilt. Somit ist das Bayernwerk weitere 20 Jahre für die Stromnetze der Kommune und die sichere Versorgung seiner Bürgerinnen und Bürger mit elektrischer Energie verantwortlich. Die Konzession erlaubt dem Bayernwerk, Leitungen und Versorgungsanlagen in öffentlichen Wegen verlegen zu dürfen.

Bürgermeister Albin Steiner sagte zur Entscheidung der Kommune: „Das Bayernwerk hat das schlüssigste Konzept für eine zukunftsweisende langfristig sichere Versorgung vorgelegt und aufgezeigt, wie es die Energiewende in unserer Gemeinde konkret voranbringt.“ Das hätte den Gemeinderat davon überzeugt, die bewährte und vertrauensvolle Partnerschaft fortzusetzen. In der bisherigen Zusammenarbeit habe man das Bayernwerk als kompetenten, fairen und zuverlässigen Partner kennengelernt. „Unser Unternehmen ist in Bayern tief verwurzelt. Uns liegt viel daran, durch eine leistungsfähige Energieinfrastruktur und vielfältige Dienstleistungen zur Lebensqualität und Wirtschaftskraft unserer Heimatregion beizutragen. Daher freuen wir uns sehr über das Vertrauen, das die Gemeinde Hepberg weiterhin in uns setzt“, sagte Ingo Schroers.

Zukunftsgestaltung braucht Kompetenz und Investitionen
„Uns ist an einem sicheren, zukunftsfähigen und effizienten Versorgungsnetz gelegen. Deshalb investieren wir kontinuierlich in unsere Energienetze.“, betonte Ingo Schroers.

Die Gemeinde Hepberg liegt im Zuständigkeitsbereich des Bayernwerk-Kundencenters Pfaffenhofen. Zum Stromnetz der rund 2.900 Einwohner zählenden Kommune gehören 14 Trafostationen, ein Mittel- und Niederspannungs-Stromnetz von über 45 Kilometern und knapp 900 Hausanschlüssen. Der jährliche Stromverbrauch liegt bei rund 7 Millionen Kilowattstunden.

Mit fortschreitender Energiewende nimmt die Anzahl dezentraler Anlagen, die aus erneuerbaren Energien Strom erzeugen, weiter zu. Dadurch steigen die Anforderungen an das Netzmanagement und den Netzausbau, um die Versorgung stets stabil zu halten. „Wir verfügen über viel Know-how, auch was den Einsatz innovativer Techniken zur Netzstabilisierung betrifft, und investieren vorausschauend“, erklärte Ingo Schroers. 110 EE-Erzeugungsanlagen befinden sich im Netzgebiet Hepberg. In das Stromnetz des Bayernwerks speisen bereits knapp 300.000 dezentrale Erzeugungsanlagen Ökostrom ein, er stammt insbesondere aus Photovoltaik-, Windenergie-, Wasserkraft- und Biogasanlagen.

Kurzprofil Bayernwerk Netz GmbH
Die Bayernwerk Netz GmbH sorgt mit rund 2.700 Mitarbeitern für eine sichere und zuverlässige Energieversorgung der rund sieben Millionen Menschen in den bayerischen Regionen Unter- und Oberfranken, Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Das Unternehmen ist der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern: Sein Stromnetz umfasst 154.000 Kilometer, sein Gasnetz 5.800 Kilometer und das Straßenbeleuchtungsnetz 34.600 Kilometer. In seinen Energienetzen verteilt das Unternehmen zu 60 Prozent elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen. In Nord- und Ostbayern versorgt das Unternehmen Kunden auch über sein Erdgasnetz. Dafür sorgen knapp 300.000 dezentrale Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks Ökostrom einspeisen. Mit innovativen Lösungen entwickelt das Unternehmen Energiesysteme von morgen und ist an mehr als 20 Standorten im Land präsent.

Sitz der Bayernwerk Netz GmbH ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

Kategorien: Presse

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